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<acronym>soak2026</acronym>
<title>Sommerakademie 2026</title>
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<title>Eröffnungsplenum: Zwischen Vielfachkrise und Zeitenwende – Weltwirtschaft, Finanzmärkte und Daseinsvorsorge</title>
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<abstract>Auftaktpodium mit Klaus Dörre, Bettina Müller, Daniel Mertens und Alex Wischnewski zur Frage: Welche Wege führen aus der Vielfachkrise hin zu einer solidarischen, demokratischen und ökologischen Wirtschaft? </abstract>
<description>Klimakrise, geopolitische Konflikte, soziale Spaltung, instabile Finanzmärkte und eine zunehmend ausgehöhlte öffentliche Infrastruktur: Immer deutlicher wird, dass das gegenwärtige Wirtschaftsmodell, das Profite über Menschen, Demokratie und ökologische Grenzen stellt, an seine Grenzen stößt. Das Eröffnungsplenum der Sommerakademie von Attac nimmt diese Zusammenhänge in den Blick. Ein einführender Beitrag von Klaus Dörre zeichnet die großen Linien der aktuellen Vielfachkrise nach: Wie greifen ökologische, ökonomische und geopolitische Konflikte ineinander – und wo geraten die Strukturen des Kapitalismus selbst unter Druck?
Anschließend werden aus drei Perspektiven zentrale Konfliktfelder der Gegenwart kommentiert: Daniel Mertens nimmt die Macht der Finanzmärkte und ihre Folgen für demokratische Handlungsspielräume in den Blick, Bettina Müller die Neuordnung von Weltwirtschaft und Handel im Zeichen wachsender Blockkonflikte und Alex Wischnewski die Krise der Daseinsvorsorge durch Privatisierung, Sparpolitik und Marktlogik.
Im gemeinsamen Gespräch werden die Perspektiven zusammengeführt: Wo liegen die Bruchstellen des heutigen Systems? Welche Wege führen aus der Vielfachkrise hin zu einer solidarischen, demokratischen und ökologischen Wirtschaft? </description>
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<person id='389'>Dörre, Prof. Dr. Klaus </person>
<person id='2978'>Daniel Mertens</person>
<person id='2979'>Alex Wischnewski </person>
<person id='660'>Bettina Müller</person>
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<slug>soak2026-929-antifaschistische_wirtschaftspolitik</slug>
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<title>Antifaschistische Wirtschaftspolitik</title>
<subtitle>Einführung in die aktuelle Debatte</subtitle>
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<language>de</language>
<abstract>Der Workshop führt in die aktuelle Debatte um eine &quot;antifaschistischen Wirtschaftspolitik&quot; ein und gibt Impulse für die weitere Beschäftigung mit der Frage nach &quot;Ökonomie und Faschismus&quot; sowie die politische Praxis.</abstract>
<description>Seit der erneuten Wahl von Donald Trump macht die Forderung nach einer &quot;antifaschistischen Wirtschaftspolitik&quot; die Runde. Diese zielt darauf, die ökonomischen Hintergründe der Faschisierung in den Blick zu nehmen. Der Workshop greift diesen Impuls auf und gibt eine Einführung in zentrale Fragen und Debattenstränge: 
- Welche Klassen unterstützen die Faschisierung und warum? 
- Was hat das mit der krisenhaften Entwicklung des Kapitalismus zu tun? 
- Was bedeutet das für politische Organisierung, Programme und Visionen? 
Ziel ist es, Interesse für eine weiter gehende Beschäftigung mit dem Verhältnis von Ökonomie und Faschismus zu wecken und Impulse für die politische Praxis zu geben. Der Workshop setzt keine Vorkenntnisse voraus. </description>
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<person id='2982'>Fred Heussner </person>
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<title>Handel in Zeiten von Trump und Co.</title>
<subtitle>Veränderungen und Kontinuitäten europäischer Handelspolitik seit 2019</subtitle>
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<language>de</language>
<abstract>Im Workshop werden die Gründe für die drastischen Veränderungen in der europäischen Handelspolitik seit 2019 sowei die Folgen für Länder Afrikas, Asiens und Lateinamerikas analysiert. Und wir fragen – ginge es denn auch anders?
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<description>Internationale Handelsstrukturen erleben turbulente Zeiten. Bewaffnete Konflikte beeinträchtigen Lieferketten. Spannungen zwischen der USA und China befördern eine immer stärkere Blockbildung. Der Zugang zu Rohstoffen und Energiereserven ist kritisch, der Wettbewerb darum skrupellos. Multilaterale Institutionen wie die Welthandelsorganisation stehen auf dem Abstellgleis, während bilaterale Handelsverträge florieren. 
Der Workshop bietet einen Überblick über die drastischen Veränderungen in der europäischen Handelspolitik seit 2019, also seit der Ankündigung des Europäischen Green Deal. Er analysiert die Gründe für die Verschiebungen und die Folgen für Länder Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. Gemeinsam mit den Teilnehmenden schauen wir auf 7 ereignisreiche Jahre in der EU-Handelspolitik und die Reaktionen auf Trumponomics, Donroe Doctrine und MAGA. Und wir fragen – ginge es denn auch anders?
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<person id='660'>Bettina Müller</person>
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<title>Wirtschaften jenseits des (Finanz-)Marktes</title>
<subtitle>Wie wir die ökonomische Planung demokratisieren</subtitle>
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<language>de</language>
<abstract>Der Workshop führt in die neue Debatte um demokratische Wirtschaftsplanung ein und beleuchtet insbesondere die Diemnsion der Finanzierung.</abstract>
<description>Entgegen der weit verbreiteten Vorstellung freier Märkte ist der Kapitalismus auch immer ein System der ökonomischen Planung. Das gilt insbesondere für die Finanzmärkte: Ob Zentralbanken, die ganze Märkte steuern, oder riesige Indexfonds wie BlackRock, die als „universelle Eigentümer“ agieren – Investitionsentscheidungen werden zunehmend zentralisiert getroffen, nur eben ohne demokratische Legitimation.
Im Workshop (bestehend aus einem 45 Minütigen Vortrag und anschließender Diskussion) wird in die neue Debatte um demokratische Wirtschaftsplanung eingeführt und die besondere Rolle der Finanzmärkte sowohl bei der „kapitalistischen Planung“ als auch einer demokratischen Alternative beleuchtet.
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<person id='2985'>Samuel Decker</person>
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